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Warum ein LMS? – Gründe für den Einsatz einer professionellen Lernplattform [2024]

Warum ein LMS? Why an LMS?

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Warum ein LMS? (Zusammenfassung)

Warum ein LMS (Learning Management System) wichtig, ja sogar erfolgskritisch für eine Organisation ist, kann man aus zwei Perspektiven erörtern: 

1. Aus Sicht der Geschäftsleitung und Mitarbeitenden, oder 

2. im Hinblick auf ein LMS versus Alternativen, insbesondere kollaborative Plattformen wie Microsoft Teams, Google Drive, OneDrive etc.

Jedes Mitglied der Geschäftsleitung hat für seine Funktion ein Interesse daran, dass Mitarbeitende weitergebildet werden. Denn letztlich sind Mitarbeitende der wichtigste Erfolgsfaktor jeder Organisation. Je nach Rolle in der Geschäftsleitung bestimmen spezifische Prioritäten, welche Gründe für ein LMS sprechen.

Aus Sicht der Mitarbeitenden ist ein LMS vor allem deshalb attraktiv, weil dank Weiterbildung Kompetenzen verbessert und damit bessere Karrieremöglichkeiten aufgebaut werden können. Mitarbeitende sind zudem meist motivierter, wenn sie dank Weiterbildung schneller, besser und damit erfolgreicher arbeiten können.

Warum ein LMS für die Etablierung einer Lernkultur meist effektiver als jede Alternative ist, möchten wir im zweiten Teil dieses Artikels ebenfalls kurz erklären. Die zehn wichtigsten Gründe:

 1. Fokus und Zentralisierung der Weiterbildung

2. Personalisierung und Relevanz von Lerninhalten

3. Intelligente Lernpfade

4. Tracking und Reporting

5. Konsistenz

6. Interaktivität

7. Feedback und Optimierung

8. Engagement und langfristiger Erfolg von Weiterbildung

9. Skalierung und Integration in bestehende Systeme

10. Employer Branding, um Talente anzuziehen und zu halten.

Einleitung

«Warum ein LMS?» ist eine Frage, die vor allem Unternehmen stellen, solange sie noch keine eigene Lernplattform oder Firmenakademie für Mitarbeitende bieten.

Unter «LMS» verstehen wir ein professionelles Learning Management System beziehungsweise eine moderne Learning Experience Platform (LXP), um Mitarbeitende oder Geschäftspartner zentralisiert, effizient und personalisiert weiterzubilden.

In unserem anderen Artikel LMS vs. LXP haben wir den Unterschied zwischen diesen beiden Begriffen bereits ausführlich erörtert. Der Einfachheit halber fassen wir hier beide, LMS und LXP, unter der Abkürzung «LMS» zusammen.

Es gibt unterschiedliche Gründe dafür, dass Unternehmen noch kein LMS einsetzen:

Lernen hat keine Priorität: Nach wie vor sieht eine – abnehmende – Zahl an Unternehmen keine Priorität darin, ihre Mitarbeitenden weiterzubilden: Ein mittel- bis langfristig gefährlicher Wettbewerbsnachteil. 

Keine Kenntnis über LMS: Die meisten Unternehmen sind nicht auf digitale Lernplattformen spezialisiert. Wenig überraschend besteht daher bei einigen, insbesondere kleineren Firmen, schlicht kein Wissen darüber, was ein LMS ist und warum eine eigene Lernplattform Sinn macht. 

Chaotische Weiterbildung: Andere setzen auf eine dezentrale, oft eher chaotische oder zufällig organisierte Weiterbildung von Mitarbeitenden. 

Kollaborativer Dokumentenaustausch als Alternative: Wieder andere Unternehmen setzen auf kollaborative Plattformen, etwa Microsoft TeamsGoogle Drive, Microsoft OneDrive, interne Wikis oder Intranets wie Sharepoint, um Dokumente, Trainingsunterlagen oder dergleichen mit Mitarbeitenden zu teilen. Diese Unternehmen sehen daher keine Notwendigkeit, ein auf Lernen spezialisiertes LMS einzusetzen.

Keine Freigabe: Es wurde von der Geschäftsleitung bislang noch keine Freigabe für die Einführung eines professionellen LMS/LXP gegeben.

Wie unten ersichtlich ist:

Ein LMS bietet Vorteile, die einen entscheidenden Einfluss auf den Geschäftserfolg einer Firma ausüben.

In diesem Blogartikel gehen wir tiefgründig auf die Frage «Warum ein LMS?» ein.

Dabei nehmen wir im ersten Teil die Perspektive der Menschen ein, die für den Erfolg eines Unternehmens federführend sind: die Geschäftsleitung, Management und die Mitarbeitenden.

Im etwas kürzeren zweiten Teil dieses Blog-Artikels vergleichen wir die Idee eines modernen LMS mit alternativen, kollaborativen Plattformen, die manchmal – zum Nachteil des Unternehmens – an Stelle einer eigenen Lernplattform eingesetzt werden.

Für uns bei MaxBrain als Anbieter der führenden Learning Experience Platform (LXP) in der Schweiz ist die Frage «Warum ein LMS?» natürlich zentral, sowohl für unsere Produktentwicklung, unser Marketing und unsere gesamte Unternehmensstrategie.

Warum ein LMS? – Aus Sicht der Geschäftsleitung und Mitarbeitenden 

Für jede Funktion in der Geschäftsleitung eines Unternehmens und unter dessen Mitarbeitenden sprechen verschiedene Gründe dafür, warum ein LMS wertvoll, ja sogar entscheidend für den Geschäftserfolg ist. 

Daher möchten wir zunächst die wichtigsten Vorteile und Interessen zusammentragen, welche eine oder ein Chief Executive Officer (CEO), sowie ihre Kaderfunktionen und Mitarbeitenden dazu motivieren, ein Learning Management System unternehmensweit – und sogar darüber hinaus – professionell aufzusetzen und zu betreiben.

CEO: LMS als strategischer, erfolgskritischer Unternehmensvorteil

Die oder der Chief Executive Officer (CEO) trägt die Gesamtverantwortung für den Erfolg des Unternehmens. 

Die Kompetenzen und Motivation der Mitarbeitenden sind in den allermeisten Organisation der wichtigste Erfolgsfaktor. Ohne Kompetenzen und Motivation von Mitarbeitenden kann ein Unternehmen kaum je erfolgreich sein.

Eine starke Lernkultur, die von einem professionellen LMS unterstützt wird, trägt direkt dazu bei, dass ein Unternehmen den Geschäftserfolg steigert. Gemäß einer Studie von IBM erhalten 84% der Mitarbeitenden der besten Unternehmen die Weiterbildung, die sie benötigen.

In unseren eigenen Gesprächen und Umfragen mit CEOs innovativer, schnell wachsender Unternehmen sind die häufigsten Antworten auf die Frage «Warum ein LMS?», nach Häufigkeit sortiert:

1. Optimierung Wissensmanagement: Wir möchten unseren Mitarbeitenden eine eigene Unternehmensakademie (LMS) bieten, um das Wissensmanagement für alle Lernenden im Unternehmen schneller, effizienter und benutzerfreundlicher zu gestalten.

2. Wissensdefizite ausmerzen: Wir möchten Bildungslücken in verschiedenen Abteilungen und Teams beseitigen, um unser Unternehmen fit für die Zukunft zu machen.

3. Wissen sichern (Brain Drain): Wir möchten das Wissenskapital unserer Firma sichern, indem wir das Know-how unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter festhalten, bevor sie das Unternehmen aufgrund von Pensionierungen, Jobwechsel, Mutterschaft etc. verlassen.

4. Produktivität steigern: Wir setzen auf gezielte Schulungen und Weiterbildung, um die Produktivität unserer Mitarbeitenden zu steigern.

5. Wettbewerbsvorteil: Gleichzeitig wollen wir unsere Lernplattform nutzen, um eine echte Unique Selling Proposition (USP) für unser Unternehmen zu schaffen und strategisch sowie operativ auszuspielen.

6. Mehr Umsatz und Marge: Unser Hauptaugenmerk in den Schulungen liegt auf der Steigerung des Umsatzes und der Marge, insbesondere in unserer Vertriebsabteilung.

7. LMS als Verkaufskanal (Educate First Marketing): Abgesehen von der Weiterbildung von Mitarbeitenden wollen wir unsere Lernplattform für die Weiterbildung unsere Geschäfskundinnen und -kunden einsetzen. Gemäss dem Ansatz des Educate First stellen wir mittels LMS wertvolle Informationen bereit und klären unsere Kundschaft über Vorteile und Merkmale unseres Angebots auf. Wir möchten damit Vertrauen aufbauen, uns als Thought Leader in der Branche etablieren und letztlich über diese strategische Position mehr verkaufen. 

CFO: Kosten optimieren und Finanzierung aus dem Verkauf von Schulungen

LMS für den CEO

Die Rolle des oder der Chief Financial Officers (CFO) beinhaltet unter anderem die Erstellung und Überwachung von Budgets, Compliance und Risikomanagement. 

In unserer Arbeit bei MaxBrain haben wir wiederholt festgestellt, dass Geschäftsleitungsmitglieder, welche die CFO-Rolle einnehmen, sehr oft eng mit der Personalabteilung zusammenarbeiten; neben den Themen Compliance und Risikomanagement auch, um die oder den CEO in der Ressourcenallokation zu unterstützen.

Die oder der CFO ist daher oft stark involviert in der Einführung einer Lernplattform und erwartet die ihrer Rolle entsprechenden Antworten auf die Frage «Warum ein LMS?». 

Die häufigsten Antworten:

1. Total Cost of Ownership: Wir möchten schon bei der Evaluation eines LMS abschätzen können, was die Implementierung und der Unterhalt eines Projektes für die Etablierung einer erfolgskritischen Lernkultur kostet. 

Häufig ist die Kostenfrage nicht banal, denn Anbieterinnen und Anbieter von LMS-Lösungen lassen sich nur teilweise vergleichen:

Einige sehen günstiger aus, weil die mittel- bis langfristig anfallenden Unterhalts- und Weiterentwicklungskosten entweder gar nicht oder nur unvollständig ausgewiesen werden.

Wiederum andere LMS-Anbieter sind von einem überdurchschnittlichen Dienstleistungs- und Beratungsethos geprägt, der für den Erfolg einer Lernkultur zwar entscheidend, aber finanziell schwer kalkulierbar bleibt. 

Auf jeden Fall ist eine oder ein CFO gut beraten, eine möglichst professionelle, d.h. weitsichtige und transparente Perspektive auf die Budgetierung eines LMS einzunehmen. Und diese Perspektive prägt dann auch die Entscheidung für oder gegen ein LMS.

2. Compliance und Corporate Governance: Wir möchten, dass sämtliche Mitarbeitende lernen, wie man Budgets- oder Sales-Forecasts besser erstellt, den Verhaltenskodex lernen und möglichst automatisch und vollständig geschult werden.

3. Kostenreduktion: Wir möchten dank LMS die Anreisekosten für Team-Trainings reduzieren und einen Teil der Weiterbildung remote, d.h. rein digital oder über Blended Learning Modelle abbilden. 

4. Planbare Monetarisierung über Schulung der Kundschaft: Unser LMS soll nicht nur der Weiterbildung von Mitarbeitenden dienen, sondern auch als Marketingplattform für Geschäftskundinnen und -kunden. 

Über Abo-Modelle oder Community-Modelle soll die Kundschaft in einen Zugang zu wertvollen Informationen und Schulungen investieren, die für das Unternehmen und die Kundschaft gleichermassen profitabel ist.

5. Selbsttragende Lernplattform: Die Lernplattform (LMS) soll sich letztlich dank Reduktion der Operating Expenses (OPEX) und der Monetarisierung über den Verkauf von Schulungen an die Geschäftskundschaft selbst tragen. 

CTO: Das perfekte Nutzungserlebnis, Datensicherheit und Integrationen

Die oder der Chief Technology Officer (CTO) ist in einer Organisation für die technologische Strategie und die Umsetzung von Technologie-Projekten verantwortlich. Sie oder er berät oder entscheidet in der Geschäftsleitung, welche technischen Plattformen eingesetzt werden. 

Gelegentlich berät oder entscheidet die oder der CTO, ob eine Software selbst entwickelt oder von einem Drittanbieter zur Verfügung gestellt werden soll. Dabei lohnt es sich, die Investitionen und Energie des Teams auf die Software zu fokussieren, die zum Kerngeschäft des Unternehmens gehören.

Bei den meisten Unternehmen gehört die Eigenentwicklung eines Learning Management Systems (LMS) nicht zum Kerngeschäft, sodass die oder der CTO hier meist lieber Drittanbieter einsetzt. Dabei sind zunehmend die Grenzen zwischen Technologie und Produktmanagement fließend.

Die häufigsten Antworten der oder des CTO auf die Frage «Warum ein LMS?»:

1. Perfektes Nutzungserlebnis: Wir wollen eine unternehmensweite Plattform, die intuitiv begeistert, modern wirkt und welche von den Mitarbeitenden als notwendiges Weiterbildungs-Tool in den Arbeitsalltag integriert und eingefordert wird.

2. 7x24x365: Weiterbildung und Lernen sollen 7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag an 365 Tagen pro Jahr möglich sein. Zeit- und Ortsunabhängig.

3. Integration in Systeme und Prozesse: Wir wollen ein LMS, das eine nahtlose Integration in alle bestehenden Systeme und Prozesse ermöglicht.

4. Datensicherheit und Datenschutz sind jederzeit und überall zu gewährleisten.

5. Technologischer Wettbewerbsvorteil: Wir wollen ein Produktivitäts-Tool, das einen weiteren technologischen Wettbewerbsvorteil bietet und von allen Mitarbeitenden, Partnerfirmen oder unserer Kundschaft jeden Tag voll genutzt werden kann.

6. Lerninhalte schnell und einfach ausspielen: Wir wollen Nutzerinnen und Nutzern befähigen, digitale Lerninhalte schneller, besser und einfacher zu erstellen und auszuspielen, damit Zeit und Kosten eingespart werden können.

CSO: Mehr Umsatz, sofort!

Warum ein LMS? – Aus Sicht des CSO Chief Sales Officers

Die oder der Chief Sales Officer (CSO) ist in einem Unternehmen für die Leitung und Steuerung aller Vertriebsaktivitäten verantwortlich. Ihre wichtigste Kennzahl sind der Umsatz und das Umsatzwachstum.

Für die meisten Unternehmen, die in einen Direktvertrieb mit größeren Teams investieren, ist die Sales-Schulung essentiell.

Vertriebsmitarbeitende müssen das Angebot des Unternehmens, insbesondere dessen Wert für die Kundschaft und seine Positionierung im Wettbewerbsvergleich sehr gut kennen, um mehr Umsatz zu erwirtschaften.

Sales-Schulungen beinhalten zudem oft Themen zur Optimierung von Verkaufsprozesse, Schulungen zu Bedarfsanalyse, Einwandbehandlung, Abschlusstechniken etc.

Die Unterschiede zwischen Mitarbeitenden, die solide Sales-Techniken beherrschen, zu denen, die sich dazu nie weitergebildet haben, können gewaltig sein.

Eine besondere Herausforderung für eine oder einen CSO stellen zunehmend auch Sales-Teams dar, die sich auf verschiedene Standorte verteilen. Verschiedene Standorte bedeuten immer, dass die Wissensvermittlung rund um Angebot und Sales-Techniken komplexer wird.

Der CSO gehört daher häufig zu den Mitgliedern der Geschäftsleitung, welche die klarsten Antworten auf die Frage «Warum ein LMS?» geben können. Die Antworten können hier sehr konkret werden:

1. Umsatzwachstum (Beispiel): Wir wollen durch die Einführung eines LMS die Sales-Mitarbeitenden so weiterbilden, dass 15% mehr Umsatz erwirtschaftet werden kann.

2. Reduktion der Trainingskosten (Beispiel): Wir wollen unsere Remote Teams und die Sales-Mitarbeitenden an den verschiedenen Standorten schneller, einfacher und günstiger trainieren. Die Trainingskosten sollen um 20% gesenkt werden. 

3. Sales-Training als fester Bestandteil: Wir wollen ein LMS, das modernes Lernen voneinander, miteinander und nebeneinander ermöglicht, und die Effektivität der geographisch und branchenspezifisch verteilten Vertriebsorganisation maximiert.

4. Systematische Optimierung (Beispiel): Wir wollen jeden gewonnenen Deal, aber auch jeden verlorenen Deal in einem 3-4 Minuten Video Learning Nugget festhalten und über die Vertriebsleitung dem Team zur Verfügung stellen. 

5. ROI: Wir wollen den Return on Investment in das Sales-Team, sowie den Return on Learning und Return on Communication verbessern.

CHRO: LMS als Kernapplikation für Human Capital Management

Die oder der Chief Human Resources Officer (CHRO) ist in einem Unternehmen für die strategische Führung und das Management der Personalabteilung verantwortlich.

In praktisch allen MaxBrain Projekten, bei denen es um die Einführung einer Firmenakademie geht, sind die Personalleitung oder Personen aus dem HR-Umfeld federführend.

Das hat zum einen damit zu tun, dass die Personalentwicklung zu den Kernaufgaben des Human Resources Managements gehört.

Zum Anderen macht die federführende Rolle des HRs bei der Einführung einer Firmenakademie, bzw. LMS viel Sinn, weil in der Personalleitung sämtliche Prozesse bezüglich Weiterbildung, Karriereentwicklung und Employer Branding zusammenkommen und koordiniert werden (sollten).

Vor allem erfahrene CHRO sind mit dem Konzept, ja der Notwendigkeit eines Learning Managements Systems (LMS) für eine Organisation schon vertraut.

Die Frage «Warum ein LMS?» beantworten viele CHRO deshalb ähnlich wie die Kollegen und Kolleginnen aus der Vertriebsleitung meist klar und konkret. Zum Beispiel:

1. Kompetenzen steigern: Wir wollen die Kompetenz der einzelnen Mitarbeitenden fordern und fördern. 

2. Employer Branding: Die besten Mitarbeitenden sind die, die sich ständig weiterbilden möchten, um Top-Leistungen zu erbringen.

Wir wollen mit unserer Firmenakademie (LMS) den eigenen Mitarbeitenden und dem Arbeitsmarkt signalisieren, dass unser Unternehmen zukunftsorientiert ist und spannende Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet.

3. Umfragen (Beispiel): Nach einer internen Umfrage haben sich 72% der Mitarbeitenden klar dafür ausgesprochen, eine starke Lernplattform einzuführen.

4. Optimierung der unternehmensweiten HCM-Prozesse: Wir wollen das Human Capital Management (HCM) optimieren.

Konkret wollen wir mit unserem LMS das Onboarding neuer Mitarbeitenden effizienter, schneller und günstiger gestalten, die professionelle Weiterbildung on the Job fördern, die individuelle Karriereplanung verbessern und im Zuge dessen das Potential unserer Talente besser messen, erkennen und fördern.

5. Vermittlung interner Themen: Wir wollen eigene interne Ausbildungsthemen, z.B. zu den Werten unserer Organisation, professionell adressieren. 

6. Optimierung der HR Abläufe: Wir wollen administrativ aufwendige Arbeitsprozesse in der Personalabteilung digitalisieren, automatisieren oder standardisieren und damit Zeit und Geld für die HR-Administration sparen.

7. Individuelle Transparenz über Weiterbildung: Wir in der HR-Abteilung und im Management wollen mit einem Klick jederzeit wissen, wer welche Weiterbildungskurse bereits besucht hat, jetzt gerade absolviert oder noch zu besuchen hat.

8. Moderne Schulungskonzepte und Qualitätssicherung: Wir wollen moderne Schulungskonzepte multimedial durchführen können, Lernpfade ohne oder mit Überspringen einzelner Schritte vorgeben und die Qualität des Lernplanes gewährleisten.

CMO:Identifikation mit dem Unternehmen, interne Weiterbildung und LMS als Marketingplattform 

Die oder der Chief Marketing Officer (CMO) gestaltet und setzt die Marketingstrategie eines Unternehmens um.

Dazu gehören die Markenführung, die Positionierung des Unternehmens am Markt, sowie auch das Aufsetzen und Durchführen von Kampagnen, um Kundinnen und Kunden auf das Angebot des Unternehmens aufmerksam zu machen oder direkt zu gewinnen. 

Viele CMOs führen dafür ein Team von Spezialisten: Content Writer, Multimedia Graphikerinnen, Performance Marketing Spezialistinnen, Analysten, Webdesigner, Video-Creators usw.

Marketing erfordert zudem ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit und Kreativität: Was heute in der Werbung gut funktioniert, kann morgen bereits veraltet und ineffektiv sein. Marketing-Plattformen kommen und gehen. Die regelmäßige Weiterbildung aller Mitarbeitenden inklusive CMO selbst ist heute ein Muss.

Daraus ergeben sich wichtige Gründe, weshalb eine oder ein CMO Interesse an einem professionellen LMS zeigt:

1. CI/CD Stärkung: Wir wollen die Corporate Identity (CI) und das Corporate Design (CD) unternehmensweit mit der Lernplattform stärken.

2. Identifikation mit dem Unternehmen: Wir wollen die Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Unternehmen stärken.

3. Stärkung Insiderwissen: Wir wollen wertvolle Erkenntnisse rund um Markt, Angebot und Unternehmen erhalten, indem wir Zugang zu den dazugehörigen Lerninhalten aus den Bereichen Sales, Produktentwicklung und Customer Support erhalten und gegebenenfalls proaktiv mitgestalten.

4. Inspiration für Marketing-Aufgaben: Wir wollen lernen, welche Ideen, Plattformen und Kommunikationsmittel wie genau optimal eingesetzt werden, um einen maximalen Return on Investment der Marketing-Abteilung zu erzielen. 

5. LMS als Marketingplattform: Wir wollen über den «Educate First» Ansatz unsere Geschäftskunden zu unserem Angebot schulen und über die Schulung unser Angebot vermarkten. 

Mitarbeitende:LMS als Karriere-Booster und Steigerung der Lerneffizienz

Die meisten Firmenakademien bezwecken die Weiterbildung von Mitarbeitenden. Die Mitarbeitenden sind also die primäre Zielgruppe eines LMS für Unternehmen. Die Frage «Warum ein LMS?» sollte also vor allem aus Sicht der Mitarbeitenden gestellt werden.

Unserer Erfahrung nach schätzen Mitarbeitende die Möglichkeiten eines LMS sehr, aber nur sofern sie einen Teil Arbeitszeit für ihre eigene Weiterbildung einsetzen dürfen, bzw. das Unternehmen Arbeitszeit für die Weiterbildung seiner Mitarbeitenden investiert. 

Wird dagegen von Arbeitgebern erwartet, dass die Mitarbeitenden sich während der Freizeit weiterbilden, bevorzugen Mitarbeitende eine individuelle Gestaltung ihrer Weiterbildung und entscheiden sich für Plattformen ihrer Wahl ohne Berücksichtigung der Interessen des Unternehmens als Ganzes.

Abgesehen von dieser Vorbemerkung interessieren sich Mitarbeitende aus folgenden Gründen für die Etablierung einer Lernkultur über ein LMS:

1. Weiterbildung für die berufliche Entwicklung: Wir wollen uns beruflich weiterentwickeln und neue Fähigkeiten lernen, um unsere Karrierechance zu verbessern. 

2. Aktualisierung von Kompetenzen: In vielen Branchen und Berufen ist es entscheidend, immer auf dem neuesten Stand zu sein.

Wir wollen ein LMS nutzen, um uns über aktuelle Trends, Technologien und Best Practices in unserem Bereich auf dem Laufenden zu halten.

3. Zeit- und ortsunabhängiges Lernen: Wir möchten jederzeit und von überall aus lernen. Insbesondere ist das wichtig für Mitarbeitenden, die von verschiedenen Standorten oder Remote arbeiten.

4. Personalisiertes Lernen: Wir möchten relevante Inhalte lernen. 

Das bedeutet, dass die Kurse und Lerninhalte weder zu banal, noch zu anspruchsvoll sein dürfen, im richtigen Tempo gelernt werden können und für unsere persönliche Weiterbildung Sinn machen. 

5. Effizienzsteigerung: Wir möchten lernen, wie wir unsere Arbeit schneller, einfacher und erfolgreicher erledigen können.

6. Zertifizierungen und Qualifikationen: Für die Karriere förderlich sind Kurse, die am Ende zu wertvollen Zertifikaten oder Qualifikationen führen, um unseren Beruf ausüben zu können und unsere Karriere weiterzuentwickeln. 

7. Zentraler Ort, um zu lernen: Wir möchten ein LMS, das Schulungsunterlagen und Wissen an einem zentralen Ort speichert und leicht zugänglich macht.

8. Möglichst schnell lernen: Lernen ist mühsam, Wissen ist schön. Wir möchten möglichst schnell Wissen gewinnen können. Ein LMS, das uns hilft, 10x schneller zu lernen, wäre ideal. 

An der Stelle lohnt es sich generell daran zu erinnern, was Lernende überhaupt wollen: 

What learners want | Was lernende wollen
What Learners want, was Lernende wollen

Mehr dazu, was eine ideale Learning Experience ausmacht, haben wir bereits in unserem Artikel LMS vs. LXP ausführlich erörtert. 

Warum ein LMS? – Vergleich zu Alternativen: Die 10 wichtigsten Unterschiede

Neben der Perspektive der einzelnen Kaderfunktionen und der Mitarbeitenden tritt gelegentlich auch die generelle Frage auf: Warum ein LMS und keine Alternative

Wie in der Einleitung erwähnt, treffen wir bei MaxBrain gelegentlich auf Unternehmen, die auf andere Lösungen setzen, welche nicht als Learning Management Systeme (LMS) oder Learning Experience Platforms (LXP) bezeichnet werden können.

Dazu gehören insbesondere kollaborative Plattformen wie:

Zum Abschluss dieses Blog-Artikels wollen wir noch kurz auf die zehn wichtigsten Unterschiede eines LMS zu den nicht primär auf Weiterbildung spezialisierten Plattformen eingehen. 

Diese Unterschiede ergeben sich aus den oben genannten Interessen, welche die einzelnen Rollen und Funktionen in einer Organisation vertreten.

Die 10 Gründe für ein LMS vs. Alternativen

1. Fokus und Zentralisierung erhöhen die Chancen auf eine echte Lernkultur

Wer kollaborative Plattformen wie Microsoft Teams, Google Drive oder Microsoft OneDrive nutzt, weiss, dass mit wachsender Anzahl Mitarbeitenden und Dokumenten die Sache schnell unübersichtlich und schlimmstenfalls in organisatorischem Chaos endet. 

Die Vermischung von Lerninhalten, Kursen, Lernpfaden, Learning Nuggets etc. mit Dokumenten, die für Schulungen nicht relevant sind, kann schnell zum administrativen Alptraum werden.

Ein LMS bietet dagegen eine zentralisierte und auf Weiterbildung fokussierte Plattform für alle Lernmaterialien, auf die Mitarbeitende jederzeit und von überall aus zugreifen können.

Dieser Fokus gewährleistet die Konsistenz der Aus- und Weiterbildung über alle Abteilungen und Standorte hinweg. 

2. Personalisierung der Lernerfahrung machen die Weiterbildung relevant.

Selbst eine sehr gut sortierte Sammlung an Schulungsdokumenten kann ohne massiven und regelmässigen Aufwand kaum personalisiert gestaltet werden. 

Die Personalisierung der Lernerfahrung ist jedoch erfolgskritisch für die Etablierung einer echten Lernkultur innerhalb einer Organisation.

Nichts ist für Mitarbeitende frustrierender als Lerninhalte zu konsumieren, die zu banal oder zu anspruchsvoll sind.

Relevanz von Lerninhalte

Eine echte Lernkultur holt jede Person vom Wissensstand ab, den sie aktuell hat. 

Und genau das ist der Sinn eines LMS, insbesondere der modernen Ausprägungen davon: Der Learning Experience Platform (LXP).

3. Lernpfade helfen, gezielter zu lernen.

Mit einem LMS können Unternehmen strukturierte Lernpfade für die berufliche Entwicklung Ihrer Mitarbeitenden sehr viel einfacher und gezielter erstellen.

Ein LMS unterstützt Mitarbeitende bei der Planung und Erreichung ihrer beruflichen Ziele – besser als alle Alternativen.

4. Tracking und Reporting verschaffen einen besseren Überblick zu Lernfortschritten.

Einige Unternehmen, mit denen wir bei MaxBrain im Gespräch standen und heute zu unserer Kundschaft gehören, haben vor der Einführung eines LMS die Weiterbildung Ihrer Mitarbeitenden mit Excel Sheets dokumentiert und anhand solcher manuell gepflegter Tabellen berichtet, wer z.B. welchen Compliance Kurs absolviert hat, wo es nachzubessern gibt oder welche Mitarbeitenden sich besonders ausgezeichnet haben. 

Abgesehen davon, dass Excel Tabellen fehleranfällig sind, kann der Aufwand schnell enorm steigen; insbesondere bei Unternehmen, die mehr als 50 Mitarbeitenden auf diese Weise «tracken» müssen.

Moderne LMS-Plattformen verfügen über robuste Tracking- und Reportingfunktionen, die es Managern und Personalern ermöglichen, die Lernfortschritte der Mitarbeitenden besser einschätzen zu können, sicher zu stellen, dass Compliance-Schulungen seriös absolviert und die Kompetenzen der Mitarbeitenden gezielt gefördert werden können.

Eine klassische Anwendung, bei der Tracking und Reporting einen enorm positiven Effekt entfalten kann, sind die Schulungen rund um Onboarding neuer Mitarbeitenden. 

Stellen Sie sich vor, welche Kosteneinsparungen es bedeuten kann, wenn man dank Analysen und Optimierung der Lernprozesse neue Mitarbeitenden in 2 Wochen statt in 2 Monaten schulen kann! 

'Without data, you're just another person with an opinion', W. Edwards Deming

5. Die konsistente, vergleichbare Bereitstellung von Schulungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Produktivitätssteigerung.

Insbesondere Unternehmen mit mehreren Standorten leiden oft am gleichen Problem: Der Konsistenz im Wissen und in der Wissensvermittlung der Mitarbeitenden. 

Ein klassischer Fall: Stellen Sie sich vor, es gäbe in einer regionalen Aussenstelle eine besonders begabte Vertriebsmitarbeiterin, die dank spezieller Sales-Techniken ein Vielfaches der Umsätze ihre Kolleginnen und Kollegen aus der Zentrale erwirtschaftet. Die Zentrale sieht womöglich nur die Resultate – den beeindruckenden Umsatz. Eine Transferleistung an die anderen, geographisch versetzten Mitarbeitenden findet jedoch nicht statt.

Ein LMS kann sicherstellen, dass alle Mitarbeitenden dieselben Lerninhalte und -erfahrungen erhalten, wodurch die Qualität und Konsistenz der angebotenen Schulungen gewahrt bleiben. 

6. Interaktivität erhöht die Effektivität von Lernprogrammen.

Eine trockene Sammlung von Schulmaterial begeistert die wenigsten Mitarbeitenden. 

Wie der Psychologe Kurt Lewin vor rund 100 Jahren schon erkannt hat: Lernen ist effektiver, wenn es als aktiver statt nur passiver Prozess gestaltet wird. 

Learning is more effective when it is an active rather than a passive process. - Kurt Lewin

Interaktivität in Form von Lernkarten, Quizzes oder generell Lernzielkontrollen erhöht den Erfolg von Weiterbildungsprogrammen drastisch. 

Ein gutes LMS bietet entweder von Haus aus oder durch Anbindung an führende Lerntools meist eine Form von Interaktivität, die Alternativen nur durch mühsames Zusammenstellen liefern können. 

7. Feedback und Bewertungen helfen, Kompetenzen besser einzuschätzen und Lerninhalte zu verbessern.

Durch automatisierte Bewertungen von Lernfortschritten, Lernzielkontrollen oder absolvierte Kurse kann ein LMS sofort Feedback geben, das den Lernenden hilft, ihre Kompetenzen objektiver einzuschätzen.  

Feedback kann umgekehrt auch von den Lernenden zu den Lehrpersonen oder Lerninhalten gegeben werden. Bei MaxBrain nutzen insbesondere die professionellen Kursanbieter wie WEKA, digicomp oder Goethe Business School die über SurveyMonkey integrierten Feedback-Funktionen, um gezielt Schwachstellen in den Lerninhalten zu identifizieren und das Kursangebot zu optimieren.

Ein LMS, das solche Funktionen anbietet, kann dafür sorgen, dass die Lernerfahrung für Mitarbeitende systematisch verbessert wird. 

Und das führt uns zum nächsten, generellen und wichtigen Erfolgsfaktor jeder Lerninitiative:

8. Engagement ist fester Bestandteil moderner LXPs.

Weil moderne LMS-Plattformen interaktive Funktionen wie Lernkarten, Quizzes oder sogar Spiele bieten, erhöhen sie das Engagement und die Motivation der Mitarbeitenden dauerhaft zu lernen.

Dank personalisierter Empfehlungen kann eine gute Learning Experience Platform Empfehlungen für spannende Lerninhalte bieten, die gezielt die Interessen von Mitarbeitenden ansprechen und helfen, die persönlichen Ziele oder Wünsche besser zu erfüllen.

Tatsache ist: Selbst die beste kollaborative Plattform, die nicht auf Lernen spezialisiert ist, wird kaum je das langfristige Engagement erreichen, dass eine spannende Lernplattform bieten kann. 

9. Skalierung und Integrationen für nachhaltige Lernkulturen.

LMS-Plattformen können je nach Anzahl der Lernenden oder der Komplexität des Schulungsbedarfs einfacher skaliert werden als lose Sammlungen von Dokumenten. Denn sie folgen einer vorgegebenen Struktur, die den Lernprozess besser standardisiert als jede Alternative. 

Wenn ein Unternehmen wächst, kann auch das Schulungsprogramm mit einem LMS eher mitwachsen, ohne dass das Schulungspersonal oder die Ressourcen entsprechend aufgestockt werden müssen.

Ein modernes LMS ist zudem offen programmiert und erlaubt die Integration in bestehende Systeme und Prozesse. 

Beispielsweise gibt es heute Talent- oder Human Capital Management Systeme, um HR-Prozesse optimal zu verwalten.

Dazu gehören Anbieter wie Personio, Sage, Abacus und andere.

10. Employer Branding, Social Learning und die Etablierung einer starken Lernkultur dank LMS.

Die Einführung eines LMS sendet eine klare Nachricht an alle Mitarbeitenden, Geschäftspartner und dem Arbeitsmarkt aus:

In unserer Organisation legen wir Wert auf Weiterbildung, Fortschritt und Innovation. Wir interessieren uns für unsere Mitarbeitenden und verstehen, dass ihre Kompetenzen zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren unseres Unternehmens gehören.

Wie wir bereits bei den Interessen der Chief Human Resources Officer (CHRO) oben gesehen haben, nutzen Unternehmen das Betreiben einer Lernplattform für ihr Employer Branding, also für die Positionierung des Unternehmens intern und am Arbeitsmarkt. 

Das zunächst etwas abstrakt anmutende Ziel einer starken Arbeitgebermarke hat in der Praxis einer erfolgreichen Firmenakademie konkrete Folgen: Die Mitarbeitenden fangen an, miteinander, voneinander und nebeneinander zu lernen. Es entwickelt sich ein für Lernen und Weiterbildung äußerst wirksames Phänomen: Social Learning.

Mitarbeitende lernen, indem sie andere, erfolgreiche Kolleginnen und Kollegen beobachten. Es entstehen Gespräche, eine effektivere Zusammenarbeit und eine Feedback-Kultur, die vielerorts einfach fehlt und deshalb zu einem sicheren Wettbewerbsvorteil führt.

Auf die Frage «Warum ein LMS und nicht irgendeine andere kollaborative Plattform?» kann daher die Antwort auch schlicht lauten:

Um eine Lernkultur zu etablieren, die den Unternehmenserfolg beschleunigt. 

Peter Drucker Culture easts Strategy for Breakfast

Weiterführende Blogartikel und Empfehlungen

In unserem MaxBrain Blog finden Sie eine Reihe weiterführender Artikel, sobald die Frage nach dem Warum eines LMS beantwortet ist.

Insbesondere empfehlen wir folgende Beiträge:

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