Corporate Trainings – 10 Vorteile durch MaxBrain

Corporate Trainings – 10 Vorteile durch MaxBrain

Für Unternehmen generiert der Einsatz von MaxBrain bei Corporate Trainings eine Vielzahl von Vorteilen und neuen Möglichkeiten:

  1. Mobile Learning: MaxBrain erlaubt den Zugriff On- und Offline, jederzeit und von jedem Ort. Teilnehmer haben Ihre Schulungsunterlagen immer dabei und können diese mobil bearbeiten.
  2. Multi-Device: Im Training das Tablet einsetzen, im Büro mit dem Notebook arbeiten und auf dem Nachhauseweg die Trainingsunterlagen noch schnell über das Smartphone bearbeiten? Kein Problem: Als modernes LMS ist MaxBrain für unterschiedliche Gerätetypen optimiert.
  3. Multi-Plattform: MaxBrain verfügt über native Apps für iOS und Android sowie über eine benutzerfreundliche Weboberfläche und kann somit von jeder Plattform aus genutzt werden.
  4. BYOD: Durch die Multi-Device und Multi-Plattform Architektur besteht für Unternehmen die Möglichkeit ihre Bring-Your-Own-Device (BYOD) Strategie auch bei Corporate Trainigs umzusetzen.
  5. Keine kostenpflichtige Drittsoftware für PDF Editierung: Mit MaxBrain können Teilnehmer ihre Kursunterlagen nicht nur verwalten sondern auch direkt digital bearbeiten, ohne das kostenpflichtige Drittsoftware eingesetzt oder installiert werden muss. Handgeschriebene Kommentare, Textmarkierungen oder das Einbinden von Fotos und Audio-Aufnahmen sind damit spielend möglich.
  6. Social Learning: MaxBrain erlaubt Teilnehmern von Corporate Trainings Unterlage auszutauschen, Chats zu nutzen und Arbeitsgruppen zu bilden.
  7. Globale Distribution von Unterrichtsmaterialien: Mit MaxBrain lassen sich die Unterlagen für die Weiterbildung der Mitarbeiter global verteilen. Ein Knopfdruck und jeder Teilnehmer erhält die letzte Version seiner Kursunterlagen direkt auf seinem Endgerät, egal ob Tablet, Smartphone oder Notebook. Der Versand physischer Unterlagen oder das mühsame Herunterladen von Dokumenten aus dem Firmen-Intranet entfällt.
  8. Kosteneinsparungen: Durch die vollkommene Digitalisierung entfallen für Unternehmen die Kosten für den Druck und Versand der Unterrichtsunterlagen vollumfänglich.
  9. Benutzerfreundlichkeit: Teilnehmer von Corpororate Trainings haben wenig Lust sich für die Dauer eines Training in eine weitere Software einarbeiten zu müssen. MaxBrain ist daher intuitiv verständlich und in kürzester Zeit spielerisch zu bedienen.
  10. Effiziente Prozesse: Die Administrationsoberfläche von MaxBrain erlaubt die effiziente Bewirtschaftung aller Trainingsprozesse. Dies beinhaltet die Kursverwaltung, Teilnehmeradministration, Dozentenverwaltung und das gesamte Dokumentenmanagement.
Bertelsmann Stiftung sieht Handlungsbedarf bei der Digitalisierung der beruflichen Ausbildung

Bertelsmann Stiftung sieht Handlungsbedarf bei der Digitalisierung der beruflichen Ausbildung

In ihrer Studie „Monitor Digitale Bildung – Berufliche Ausbildung im digitalen Zeitalter“ analysiert die Bertelsmann Stiftung eine umfassende empirische Datenbasis zum Stand des digitalen Lernens in verschiedenen Bildungssektoren. Im Mittelpunkt des ersten publizierten Berichts steht die berufliche Ausbildung.

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Digitalisierung in der beruflichen Ausbildung bisher eher in Form einer verhaltenen Modernisierung statt einer breiten Innovation stattfindet. Hierdurch blieben Chancen für benachteiligte Gruppen ungenutzt und Innovation scheitertet oft an mangelnden Kompetenzen und Ressourcen. Veränderungen im Bereich des digitalen Lernens würden oft von jungen Auszubildenden und weniger von den Lehrkräften selber initialisiert. Insgesamt wird ein grosser Handlungsbedarf gesehen, wenn man die Chancen digitaler Berufsbildung voll nutzen wolle.

Darüber hinaus generiert die Studie einige interessante Erkenntnisse zu traditionellen Lernplattformen bzw. Lernmanagementsystemen (LMS) wie Moodle:

  • Gemäss der Befragung der Bertelsmann Stiftung setzen nur 12% der Lehrkräfte in Berufsschulen traditionelle Lernplattformen häufig ein.
  • Weitere 22% nutzen traditionelle LMS Systeme gelegentlich.
  • Ein Drittel der Berufsschulen (33 Prozent) und 44 Prozent der Betriebe nutzen kostenlose (Open-Source-) Lernmanagementsysteme.

Auch die Nutzung von Tablets im Unterricht wird durch die Studie untersucht:

  • Wird technisches Equipment wie Tablets an Berufsschulen zum Lernen eingesetzt, handelt es sich überwiegend um die privaten Geräte der Lehrer.
  • 42% aller Berufsschüler nutzen zwar ein privates Tablet für den Unterricht, Schulgeräte kommen jedoch nur in 7% der Fälle zum Einsatz.
  • Lediglich 16% aller Ausbilder nutzen Tablets für die Ausbildung.
  • Tablets werden vor allem in Pilotprojekten eingesetzt, mit steigender Nachfrage. Der Unterricht wird dadurch als interessanter und motivierender erlebt und es wird geschätzt, dass dadurch die Möglichkeit besteht, individueller und auch unterwegs zu lernen

Quelle: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/monitor-digitale-bildung/